Mit fünf Jahren bekam ich eine Tafel und Kreide. Damit begann mein Interesse fürs Schreiben. In der Schule war ich bald in Deutsch und Englisch einer der Besten und so war es auch kein Zufall, daß mich mein Vater damals mit zur Druckerei Hauschild in Bremen mitnahm, die alle Drucksachen für den Bremer Ratskeller fertigte. Ich habe mir diese Firma genau angeschaut und entschied mich für den Beruf des Schriftsetzers, den ich 1973 erlernte.
Auf diesen Seiten befasse ich mich mit erotischen Geschichten, die ich teils selbst erlebt, teils geträumt und in diversen Medien gefunden und für meine Bedürfnisse geändert habe. Die Bilder darin sollen das Kopfkino einschalten, damit die Stories funktionieren. Die Namen sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig. Rechtlich – falls sich jemand zu erkennen glaubt – sind diese Texte alle ohne Belang. Sagt auch mein Anwalt.
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